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Gesunde Raumluft - Lebensqualität durch gute Luft

In den letzten Jahren hat die Zahl der Atemwegserkrankungen und Allergien rapide zugenommen. Diese Zunahme wird nachweislich durch Schimmelbildungen und Luftschadstoffen in unseren Aufenthaltsräumen verstärkt.
 
 

Schimmelbildung führen zu dauerhaften Schäden
Schimmelbildungen entstehen vielfach durch fehlende oder falsche Raumbelüftung. Die dadurch kondensierende Raumfeuchte ist ein idealer Nährboden für Pilzbildungen, die von blossem Auge nicht erkennbar sind und zu dauerhaften Schäden am Gebäude führen können.

Begleitet werden diese Schäden von einem erhöhten Risiko für Erkältungskrankheiten, Asthma, allgemeinen Allergien sowie Milben- und Schimmelpilzallergien.

CO2-Wert ist wichtigster Indikator
Eine Studie hat ergeben, dass Innenräume weitaus stärker mit Schadstoffen belastet sind als die Aussenluft. Diese Schadstoffe wirken auf Dauer  gesundheitsschädigend. Einer dieser Schadstoffe ist das Kohlendioxid (CO2).

Der CO2-Wert ist der wichtigste Indikator für die Luftqualität. Als Grenzwert gilt in Wohnräumen der CO2-Wert von 1.500 ppm. In ungelüfteten Schlafzimmern und voll besetzten Klassenräumen werden oft 3x so hohe Werte gemessen.

FAZIT
Mit einer Lüftungsanlage wird für eine gesunde Raumluft gesorgt sowie ein wertvoller Beitrag zur Umwelt geleistet, da sich die Emission von Schadstoffen verringert. Zudem wird das Gebäude vor Feuchte und Schimmel geschützt und Allergieprobleme werden gelindert.

 

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